Touren

Zu Fuss mit Elischa Meyer und Miguel Carneiro von der Sozialhilfe Basel-Stadt unterwegs (ausgebucht)

Veröffentlicht am 20.05.2025

Begleiten Sie uns auf einem Stadtrundgang durch Basel, bei dem wir drei soziale Einrichtungen besuchen. Zu Fuss entdecken wir Orte, die sich fĂŒr Menschen in schwierigen Lebenslagen einsetzen und ihnen UnterstĂŒtzung bieten. Im Rahmen von Einblick Basel öffnen diese Einrichtungen ihre TĂŒren und gewĂ€hren uns einen spannenden Einblick in ihre tĂ€gliche Arbeit.

Stadtrundgang Sozialhilfe 001

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Der Stadtrundgang ist ausgebucht. Andere StadtrundgĂ€nge haben noch freie PlĂ€tze.

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 15 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: nicht rollstuhlgĂ€ngig

Stadtrundgang

Begleiten Sie uns auf einem Stadtrundgang durch Basel, bei dem wir drei soziale Einrichtungen besuchen. Zu Fuss entdecken wir Orte, die sich fĂŒr Menschen in schwierigen Lebenslagen einsetzen und ihnen UnterstĂŒtzung bieten. Im Rahmen von Einblick Basel öffnen diese Einrichtungen ihre TĂŒren und gewĂ€hren uns einen spannenden Einblick in ihre tĂ€gliche Arbeit.

Unsere erste Station ist der Schwarze Peter, eine Institution, die sich auf die Arbeit mit Menschen auf den Basler Strassen spezialisiert und fokussiert. Hier erfahren Sie, welche UnterstĂŒtzung diese Menschen dort erhalten und wie der «Schwarze Peter» dabei hilft. Anschliessend besuchen wir die Caritas beider Basel. Dort können Sie entweder im Kleiderladen ein Outfit auswĂ€hlen und ein Erinnerungsfoto an der Photobooth machen oder im GesprĂ€ch mit den Mitarbeitenden mehr ĂŒber die verschiedenen Angebote der Caritas erfahren und sich ĂŒber ihre Arbeit informieren. Zum Abschluss geht es zur Freizeithalle Dreirosen, einem lebendigen Treffpunkt fĂŒr Jung und Alt. Hier lernen Sie nicht nur die vielseitigen Freizeitangebote kennen, sondern erfahren auch, wie Coaching und Beratung zur persönlichen Weiterentwicklung der Menschen beitragen. Das RiiBistro lĂ€dt zum Verweilen ein und rundet das Angebot ab. 

Diese StadtfĂŒhrung bietet Ihnen die Gelegenheit, die soziale Arbeit in Basel nĂ€her kennenzulernen, mehr ĂŒber die UnterstĂŒtzung von benachteiligten Menschen zu erfahren und sich mit den Menschen auszutauschen, die in diesen Einrichtungen tĂ€tig sind. 

Stadtrundgang Sozialhilfe 001

Über Elischa Meyer und Miguel Carneiro

Wir beide arbeiten als Sozialarbeiter bei der Sozialhilfe Basel-Stadt im Team Junge Erwachsene. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen den Nachmittag verbringen zu können und spannende Einblicke in das soziale Basel zu erhalten. 


Per Velo mit Armin Biehler und Sara Lindenmann von der Kurierzentrale unterwegs

Veröffentlicht am 12.05.2025

Wir freuen uns auf das gemeinsame Erkunden der Stadt und die Einblicke ins soziale Basel und werden Spass haben. FĂŒr Verpflegung ist gesorgt. ride on * Alle sind willkommen.

Foto Sara I Armin Einblick Basel website 02

Alle Informationen zum Velorundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: UnbeschrĂ€nkt
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: Nicht rollstuhlgĂ€ngig
  • Weitere Informationen: Es ist möglich, sich jederzeit einzureihen oder von der Velotour auszusteigen.
  • Fahrplan: Alle Ankunftszeiten und Abfahrtszeiten findest du im Fahrplan.

Teilnehmende Personen mĂŒssen mit einem Fahrrad kommen. Ein Fahrrad kann auch bei Velospot gemietet werden. Erfahre auf Info mehr ĂŒber das Angebot. 

Velotour

Wir, Sara Lindenmann C01 und Armin Biehler A99 bringen zusammen 19 Jahre Kuriererfahrung auf die Strasse. Mit dieser wollen wir gemeinsam mit dir durch unsere Stadt radeln und bei dreizehn Institutionen Halt machen. Wir fahren bis ins Dreispitz, wo die Orientierung nicht einfach ist, zur Bauteilbörse, queren mit gutem Tempo durchs Gundeli auf der Transversalen, ziehen durch unsere Lieblingskurve vor dem KinderbĂŒro, wo wir ausnahmsweise halten und markieren die Hausecken im tiefen Kleinbasel. Soweit der Blick der beiden Velokurier:innen.

Alle Stationen auf einen Blick:

  • Aliena – Fachstelle fĂŒr Frauen im Sexgewerbe
  • Caritas beider Basel, Lindenberg 20
  • Bauteilbörse Basel – powered by Overall
  • LETPack – Genossenschaft fĂŒr integratives Arbeiten
  • Stiftung Sucht – Tageshaus fĂŒr Obdachlose
  • KinderbĂŒro Basel
  • CO13 an der Hegenheimerstrasse
  • Schwarzer Peter
  • Verein Robi-Spiel-Aktionen
  • Quartierzentrum Union
  • frauenOase
  • kHaus (Die Dargebotene Hand / Tel 143, BTB Behinderten-Transport, Stiftung Sucht, Verein Mein Ohr fĂŒr Dich–einfach mal reden!)

Zwischen den einzelnen Stationen lernst du uns besser kennen und bei der DreirosenbrĂŒcke liest Armin aus seinem TheaterstĂŒck «Mord_4057» vor. 

Wir freuen uns auf das gemeinsame Erkunden der Stadt und die Einblicke ins soziale Basel und werden Spass haben. FĂŒr Verpflegung ist gesorgt. ride on * Alle sind willkommen. 

Alle Ankunftszeiten und Abfahrtszeiten findest du im Fahrplan.

Der Velorundgang findet in Zusammenarbeit mit der KurierZentrale Basel statt.

Foto Sara I Armin Einblick Basel website 02

Über Armin Biehler und Sara Lindenmann

Armin Biehler ist nicht nur Velokurier, sondern auch Cineast und Schriftsteller. Mit seiner Zuneigung fĂŒr diejenigen, die an den RĂ€ndern der Gesellschaft leben, hat er die Tour zusammengestellt. Er schreibt BĂŒcher und TheaterstĂŒcke wie «Mord_4057» oder produziert Filme, die soziale Themen im Fokus haben «SammlerglĂŒck & Mehrwegflaschen». 

Neben ihrer TĂ€tigkeit bei der Kurierzentrale studiert Sara Lindenmann Psychologie.  Als im Master fast fertig studierte Psychologin richtet sie ihren Blickwinkel auf der Tour besonders auf die Frage: Wie wird ihr theoretisches Wissen in der praktischen Arbeit umgesetzt? Sie interessiert sich fĂŒr AnsĂ€tze in denen Frauensituationen, Arbeit mit Kindern, Arbeit mit Obdachlosen oder die Selbsthilfe im Zentrum stehen.


Zu Fuss mit Corinne Eckenstein unterwegs

Veröffentlicht am 12.05.2025

Corinne Eckenstein

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: UnbeschrĂ€nkt
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: Nicht rollstuhlgĂ€ngig

Stadtrundgang

Auf meinem Stadtrundgang besuche ich drei verschiedene Institutionen, die mich alle faszinieren und interessieren – zu einigen habe ich bereits einen persönlichen Bezug, andere möchte ich noch nĂ€her kennenlernen.

Meine erste Station ist das Jugi Dreirosen. Die Arbeit mit Jugendlichen hat mich in meiner Theaterarbeit von jeher als Regisseurin und Choreografin begleitet und seit Beginn der Eröffnung des Tanzhauses haben wir mit dem Jugi Dreirosen zusammen gearbeitet und werden diese Kooperation auch weiterfĂŒhren. Gerade das Tanzen ist fĂŒr Jugendliche und Kinder eine wertvolle Gelegenheit sich auszudrĂŒcken und sich gegenseitig zu motivieren.

Weiter laufe ich zur frauenOase – dieser Ort berĂŒhrt mich. Frauen sind auf unterschiedlichste Arten von Ausgrenzung und Armut betroffen. Die frauenOase finde ich eine tolle Initiative und möchte selber mehr darĂŒber erfahren. Ich bin Feministin, und auch in meiner kĂŒnstlerischen Arbeit ist es fĂŒr mich immer wieder ein wichtiges Thema, Sichtbarkeit fĂŒr Frauen zu schaffen.

Meine letzte Institution, die ich besuche, ist der MĂ€dchentreff MĂ€dona. MĂ€dchen zu stĂ€rken und Orte, wo sie unter sich sein können, bietet ihnen einen geschĂŒtzten Raum, das finde ich wichtig. Ich habe gerade ein TanzstĂŒck «Hungry Hearts» zu diesem Thema gemacht, wo es darum geht, wie Gemeinschaft unter Frauen und MĂ€dchen gelebt wird, jede in ihrer Unterschiedlichkeit. 

Corinne Eckenstein

Über Corinne Eckenstein

Corinne Eckenstein ist Regisseurin, Choreografin und Schauspielerin, wurde in Basel (CH) geboren und erhielt ihre Ausbildung in New York und San Francisco. Sie lebte lange in Wien und war dort in verschiedenen Projekten tĂ€tig, wo sie mit Profis als auch mit unerfahrenen Jugendlichen zusammengearbeitet hat. Stets mit dem Anspruch eine inklusive Theaterwelt zu schaffen. Heute lebt sie wieder in Basel und ist GrĂŒnderin des Tanzhauses wo sie auch Teil des kĂŒnstlerischen Teams ist. 


Stadtrundgang: Die Stadt gehört dir

Veröffentlicht am 06.05.2025

Anleitungen fĂŒr Verhalten im öffentlichen Raum

20240323 insieme 0197 R Basis A Foto 1

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 10 Personen
  • Sprache: SprachunabhĂ€ngig (DE)
  • ZugĂ€nglichkeit: rollstuhlgĂ€ngig
  • Bemerkung ZugĂ€nglichkeit: Bitte vermerke im Anmeldeformular, ob du auf einen Rollstuhl angewiesen bist.
  • Weitere Infos: WĂ€hrend des Stadtrundgangs werden auch öffentliche Verkehrsmittel genutzt

Die Stadt gehört dir

Wir nehmen dich mit auf eine Tour durch die Stadt. Wir bewegen uns zu Fuss und fahren mit dem ÖV.
Dabei unterhalten wir uns. Dabei erlebst du den öffentlichen Raum aus einer anderen Perspektive. Du erlebst, was soziale Begegnungen im öffentlichen Raum ausmachen. Du erlebst, wie sich andere Menschen benehmen. Du lernst Verhaltensregen in der Öffentlichkeit. Verhaltensregeln sind wichtig! 
Du lernst auch, wie du dir deinen Raum erobern kannst. Lerne Selbstvertrauen und UnabhĂ€ngigkeit – von den Teilnehmenden des insieme Basel Bildungsclub.
Die Stadt gehört auch dir. 

Der Stadtrundgang findet ins Zusammenarbeit mit insieme Basel statt. 

20240323 insieme 0197 R Basis A Foto 1

Stadtrundgang: Die Stadt gehört dir

Veröffentlicht am 06.05.2025

Anleitungen fĂŒr Verhalten im öffentlichen Raum

20240323 insieme 0197 R Basis A Foto 1

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 10 Personen
  • Sprache: SprachunabhĂ€ngig (DE)
  • ZugĂ€nglichkeit: rollstuhlgĂ€ngig
  • Bemerkung ZugĂ€nglichkeit: Bitte vermerke im Anmeldeformular, ob du auf einen Rollstuhl angewiesen bist.
  • Weitere Infos: WĂ€hrend des Stadtrundgangs werden auch öffentliche Verkehrsmittel genutzt.

Die Stadt gehört dir

Wir nehmen dich mit auf eine Tour durch die Stadt. Wir bewegen uns zu Fuss und fahren mit dem ÖV.
Dabei unterhalten wir uns. Dabei erlebst du den öffentlichen Raum aus einer anderen Perspektive. Du erlebst, was soziale Begegnungen im öffentlichen Raum ausmachen. Du erlebst, wie sich andere Menschen benehmen. Du lernst Verhaltensregen in der Öffentlichkeit. Verhaltensregeln sind wichtig! 
Du lernst auch, wie du dir deinen Raum erobern kannst. Lerne Selbstvertrauen und UnabhĂ€ngigkeit – von den Teilnehmenden des insieme Basel Bildungsclub.
Die Stadt gehört auch dir.

Der Stadtrundgang findet in Zusammenarbeit mit insieme Basel Bildungsclub statt. 

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Per Velo mit Joëlle Perret unterwegs

Veröffentlicht am 06.05.2025

Bei Einblick Basel lĂ€sst sich hautnah erleben, wie engagiert sich die Menschen in unseren Institutionen fĂŒr ihre Anliegen einsetzen. Ein beeindruckender Einblick in die Vielfalt des sozialen Basel!

Joëlle Perrret Foto zvg

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 10 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: nicht rollstuhlgĂ€ngig

Teilnehmende Personen mĂŒssen mit einem Fahrrad kommen. Ein Fahrrad kann auch bei Velospot gemietet werden. Erfahre auf Info mehr ĂŒber das Angebot. 

Velotour

Bei Einblick Basel lĂ€sst sich hautnah erleben, wie engagiert sich die Menschen in unseren Institutionen fĂŒr ihre Anliegen einsetzen. Ein beeindruckender Einblick in die Vielfalt des sozialen Basel! 

Ich folge auf meiner Tour dem freiwilligen Engagement. Dieses fĂŒhrt mich zu folgenden Orten:

Ich starte um 15.00 Uhr im kHaus, wo ich einige Projekte (wieder-)treffen möchte, die dank dem grossen Einsatz von Freiwilligen Grosses leisten: zum Beispiel Die Dargebotene Hand / Tel 143 (47. Prix schappo-PreistrĂ€ger) oder das Sprachmobil sowie der Verein Verein Mein Ohr fĂŒr Dich-einfach mal reden! beide bekannt von unserer Feier zum Internationalen Tag der Freiwilligen.

Um 16.00 Uhr radle ich weiter zum Treffpunkt Glaibasel (44. Prix schappo). Die anpassungsfĂ€hige und ganzheitliche Anlaufstelle ist ein neutrales Begegnungszentrum fĂŒr sozial marginalisierte, isolierte und sonst benachteiligte Menschen. Auf dem RĂŒckweg ins Grossbasel halte ich beim Zentrum fĂŒr Selbsthilfe. Hier engagieren sich Menschen freiwillig fĂŒr andere, weil sie selbst betroffen sind – ein beeindruckendes Beispiel gelebter SolidaritĂ€t.

Mein letzter Halt (ca.17.30 Uhr) ist beim Behindertenforum Region Basel, mit dem wir bereits ein FachgesprĂ€ch zur Freiwilligenarbeit und Menschen mit Behinderungen durchgefĂŒhrt haben. Dort freue ich mich auf die spannenden Angebote und den weiteren Austausch.

Und falls es die Zeit erlaubt, gehe ich fĂŒr eine erholsame Pause in die Villa Crescenda – ein wunderschöner Ort mit Garten, getragen von Frauen mit Migrationsgeschichte, den ich von unseren Veranstaltungen fĂŒr VereinsvorstĂ€nde kenne.

Radelt mit – und lasst Euch von der Vielfalt und dem Engagement inspirieren!

Joëlle Perrret Foto zvg

Über JoĂ«lle Perret

Joëlle Perret ist Projektleiterin bei schappo und Leiterin der Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit der Kantons- und Stadtentwicklung beim PrÀsidialdepartement.


Zu Fuss mit Mina De Francesco unterwegs

Veröffentlicht am 06.05.2025

Auf meinem Stadtrundgang besuche ich drei Institutionen, die mir besonders am Herzen liegen. Alle Institutionen bieten essenzielle Hilfestellungen fĂŒr Menschen und sind wichtig fĂŒr unsere Stadt.

Mina

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: nicht rollstuhlgĂ€ngig

Stadtrundgang

Auf meinem Stadtrundgang besuche ich drei Institutionen, die mir besonders am Herzen liegen. 

Als erstes gehe ich ins MĂ€dona. Der MĂ€dchentreff ist mir insofern wichtig, dass sich MĂ€dchen und junge Frauen in geschĂŒtzter Umgebung wertfrei, vorurteilslos treffen und austauschen können. 
Weiter laufe ich zum InternetcafĂ© Planet13, einem spannenden Ort mit einem niederschwelligen und breiten Angebot. FĂŒr und mit armutsbetroffenen Menschen wird eine Infrastruktur zur VerfĂŒgung gestellt und Informationen werden ausgetauscht. 
Zum Abschluss besuche ich das Quartierzentrum Union, welches sich nach 20 Jahren neu erfindet. Als schöner Abschluss kann hier etwas gebastelt werden. 

Ich freue mich, wenn sich Personen ebenfalls fĂŒr die drei Institutionen interessieren und mit mir Einblicke in ihre tĂ€glichen Angebote und Arbeit erhalten.

Mina

Über Mina De Francesco

Mina De Francesco war vier Jahre in diversen LĂ€ndern – auch in SchwellenlĂ€ndern – als Reiseleiterin tĂ€tig. Es waren intensive und lehrreiche Jahre, in welchen sie Menschen aus unterschiedlichen sozialen und ökonomischen Lebenssituationen treffen und kennenlernen durfte. Von 2003 bis 2012 half sie mit, das neue Quartierzentrum Union als administrative Mitarbeiterin zu gestalten. Heute arbeitet Mina De Francesco im Museum der Kulturen und leitet dort das Sekretariat und die Events. 


Zu Fuss mit Mina De Francesco unterwegs

Veröffentlicht am 06.05.2025

Auf meinem Stadtrundgang besuche ich drei Institutionen, die mir besonders am Herzen liegen. Alle Institutionen bieten essenzielle Hilfestellungen fĂŒr Menschen und sind wichtig fĂŒr unsere Stadt.

Mina

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: nicht rollstuhlgĂ€ngig

Stadtrundgang

Auf meinem Stadtrundgang besuche ich drei Institutionen, die mir besonders am Herzen liegen. 

Als erstes gehe ich ins MĂ€dona. Der MĂ€dchentreff ist mir insofern wichtig, dass sich MĂ€dchen und junge Frauen in geschĂŒtzter Umgebung wertfrei, vorurteilslos treffen und austauschen können. 
Weiter laufe ich zum InternetcafĂ© Planet13, einem spannenden Ort mit einem niederschwelligen und breiten Angebot. FĂŒr und mit armutsbetroffenen Menschen wird eine Infrastruktur zur VerfĂŒgung gestellt und Informationen werden ausgetauscht. 
Zum Abschluss besuche ich das Quartierzentrum Union, welches sich nach 20 Jahren neu erfindet. Als schöner Abschluss kann hier etwas gebastelt werden. 

Ich freue mich, wenn sich Personen ebenfalls fĂŒr die drei Institutionen interessieren und mit mir Einblicke in ihre tĂ€glichen Angebote und Arbeit erhalten.

Mina

Über Mina De Francesco

Mina De Francesco war vier Jahre in diversen LĂ€ndern – auch in SchwellenlĂ€ndern – als Reiseleiterin tĂ€tig. Es waren intensive und lehrreiche Jahre, in welchen sie Menschen aus unterschiedlichen sozialen und ökonomischen Lebenssituationen treffen und kennenlernen durfte. Von 2003 bis 2012 half sie mit, das neue Quartierzentrum Union als administrative Mitarbeiterin zu gestalten. Heute arbeitet Mina De Francesco im Museum der Kulturen und leitet dort das Sekretariat und die Events. 


Zu Fuss mit Oliver Bolliger unterwegs (ausgebucht)

Veröffentlicht am 06.05.2025

Mein Stadtrundgang fĂŒhrt durch das untere St. Johann. Dort wo ich seit 24 Jahren lebe und mich sehr wohl und zu Hause fĂŒhle.

T2 A6722 f

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Der Stadtrundgang ist ausgebucht. Andere StadtrundgĂ€nge haben noch freie PlĂ€tze.

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: UnbeschrĂ€nkt
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: nicht rollstuhlgĂ€ngig

Stadtrundgang

Mein Stadtrundgang fĂŒhrt durch das untere St. Johann. Dort wo ich seit 24 Jahren lebe und mich sehr wohl und zu Hause fĂŒhle. Wir starten gegenĂŒber meinem Wohnort an der Davidsbodenstrasse 24 in der Werkstatt der SteppenblĂŒte. Jeden Morgen treten hier Menschen ihre Arbeit an und manchmal begrĂŒssen wir uns und wĂŒnschen uns einen schönen Tag. Integrative ArbeitsplĂ€tze bieten eine sinngebende Tagesstruktur, fördern die soziale Teilhabe und ermöglichen Beziehungen. 

Danach geht es weiter in Richtung St. Johanns-Park zum Wörking – ein Angebot von Overall an der ElsĂ€sserstrasse 2. Der Park ist mir sehr vertraut – sei es durch die damalige Alternativkultur in der StadtgĂ€rtnerei oder den Partys im Jugendhaus in meiner Jugend. Das heutige Wörking hiess frĂŒher Taglöhnerei Saga und hat niederschwellige ArbeitseinsĂ€tze fĂŒr DrogenabhĂ€ngige angeboten. Auch heute noch bietet das Wörking fĂŒr ganz unterschiedliche Menschen ArbeitseinsĂ€tze an. Und zudem nutze ich die tollen RĂ€umlichkeiten fĂŒr unsere jĂ€hrlichen Team-Retraiten.  

Anschliessend besuchen wir den Schwarzer Peter – Verein fĂŒr Gassenarbeit an der ElsĂ€sserstrasse 20. Das Team des Schwarzen Peters kenne ich seit Jahren. In meiner ĂŒber 25-jĂ€hrigen TĂ€tigkeit als Sozialarbeiter in der Sucht- und Obdachlosenhilfe habe ich beruflich, aber auch sozialpolitisch, viele gemeinsame Erfahrungen und Bezugspunkte machen dĂŒrfen. Die aufsuchende Gassenarbeit des  Schwarzen Peters ist in der Obdachlosenhilfe die wichtige erste Anlaufstelle. Zudem haben wir im Netzwerk Wohnungsnot gemeinsam die kantonale Initiative „Recht auf Wohnen“ erfolgreich im 2018 zur Abstimmung gebracht. 

Zuallerletzt statten wir dem LoLa - Quartiertreffpunkt St. Johann einen Besuch ab. Das LoLa ist ein wichtiger Ort der Begegnung fĂŒr die Menschen im Quartier, bietet ein buntes und vielfĂ€ltiges Angebot an sowie die Möglichkeit, sich gĂŒnstig ĂŒber den Mittag zu verpflegen. Ein Ort gegen die Einsamkeit. Quartiertreffpunkte sind fĂŒr das soziale Miteinander einer Stadt zentral. Ich selber war frĂŒher im Vorstand des Quartiertreffpunkts Davidseck. Ich habe den Umzug des Treffpunkts in die neuen RĂ€umlichkeiten an der Lothringerstrasse noch mitbegleitet.  Das Davidseck war damals im heutigen MĂ€nnerbĂŒro – also unterhalb meines zu Hause in der Genossenschaft Cohabitat an der Davidsbodenstrasse 25 lokalisiert und so schliesst sich also wieder mein Rundgang zum Ausgangspunkt.  

T2 A6722 f

Über Oliver Bolliger

Oliver Bolliger, geboren 1971, ist Vater von drei erwachsenen Töchtern und arbeitet als Sozialarbeiter. Er ist GeschĂ€ftsleiter der Stiftung Wohnhilfe, Grossrat im Kanton Basel-Stadt fĂŒr die Fraktion BastA! und Mitglied der Gesundheits- und Sozialkommission.


Per Velo mit Marilen Schwald unterwegs

Veröffentlicht am 06.05.2025

Die Kombination aus Integrationsarbeit, Verwertung von Materialien und KreativitĂ€t finde ich sehr ansprechend und habe mir so meinen Rundgang fĂŒr die Velotour zusammengestellt.

Marilen Schwald

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 10 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: Nicht rollstuhlgĂ€ngig

Teilnehmende Personen mĂŒssen mit einem Fahrrad kommen. Ein Fahrrad kann auch bei Velospot gemietet werden. Erfahre auf Info mehr ĂŒber das Angebot. 

Velotour

Ich beginne meine Velotour um 15:30 Uhr be der Lederwerkstatt Rehovot. Hier nehme ich mir die Zeit, um meinen eigenen SchlĂŒsselanhĂ€nger zu kreieren, das tut meiner KreativitĂ€t gut. Mit dem neuen SchlĂŒsselanhĂ€nger fahre ich weiter zu zweifach Velo & Secondhand, wo ich lernen möchte, wie ich einen Schlauch flicken kann – das ist praktisch fĂŒr den Alltag. Um 17:00 Uhr komme ich bei meiner letzten Station, der WERT!StĂ€tte gemeinnĂŒtzige GmbH an. Aus ĂŒbrig gebliebenen Lebensmitteln kann ich hier meine eigene KonfitĂŒre herstellen – die Lebensmittelverwertung ist mir sehr  wichtig. 
Die Kombination aus Integrationsarbeit, Verwertung von Materialien und KreativitÀt finde ich bei allen drei Institutionen sehr ansprechend. Zudem finde ich es toll, dass ich bei allen Institutionen etwas vor Ort machen kann.

Meine Tour habe ich nach Interesse zusammengestellt. Die drei Institutionen kenne ich selbst noch nicht so gut, habe aber immer wieder von ihnen gehört. Jetzt freue ich mich, dass ich hinter die Kulissen schauen kann. Kommst du mit mir mit?

 

Marilen Schwald

Über Marilen Schwald

Nach ĂŒber 10 Jahren in der Corporate-Welt ist Marilen seit 2022 Mehrfach-Unternehmerin. Sie ist Co-GrĂŒnderin von womenmatter/s, der Karriereplattform und Netzwerk fĂŒr Frauen, sowie MitgrĂŒnderin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von INNOVATION BASEL, einem Startup-Programm in Basel, und Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und Mitinhaberin von Donati Vini AG, der Ă€ltesten italienischen Weinhandlung in der Nordwestschweiz. Als externe Beraterin bei Gsponer. Partners AG unterstĂŒtzt sie Unternehmen bei Change- und Leadership-Themen.


Per Velo mit Ismail Mahmoud unterwegs

Veröffentlicht am 24.04.2025

Es ist wichtig, dass es verschiedene Stellen gibt, die diverse UnterstĂŒtzungen und Hilfen fĂŒr Menschen in Armut anbieten.

Ismail Mahmoud ZVG

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: UnbeschrĂ€nkt
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: Nicht rollstuhlgĂ€ngig

Teilnehmende Personen mĂŒssen mit einem Fahrrad kommen. Ein Fahrrad kann auch bei Velospot gemietet werden. Erfahre auf Info mehr ĂŒber das Angebot. 

Velotour

Armut und Not gibt es auch in Basel. Die Lebenslagen von armutsgefĂ€hrdeten oder in Not geratene Personen sind divers. Darum ist es wichtig, dass es verschiedene Stellen gibt, die diverse UnterstĂŒtzungen und Hilfen anbieten, die sich Zeit nehmen und die fĂŒr die Menschen da sind.
Meine Tour beginnt daher in einer Stelle, die die Menschen aufsucht, nĂ€mlich im Schwarzen Peter. Ein enorm wichtiges Engagement. Weiter gehe ich in den Caritas Markt. An einen Ort wo es Zugang zu gĂŒnstigen Lebensmitteln gibt und gegen FoodWaste gekĂ€mpft wird. Dann geht’s weiter zum unscheinbaren aber legendĂ€ren Planet13. Ein vielfĂ€ltiges Angebot gegrĂŒndet von Armutsbetroffenen. Schliesslich komme ich bei GeschĂ€ftsstelle von Caritas beider Basel an. Bei der Organisation, die sich auf verschiedenster Ebenen gegen Armut einsetzt. Alle diese Stellen (und noch weitere natĂŒrlich) setzten sich dafĂŒr ein, dass Menschen, die oft ĂŒbersehen, gesehen und unterstĂŒtzt werden.

Ismail Mahmoud ZVG

Über Ismail Mahmoud

Als Sozialarbeiter, Vater und Grossrat setzt sich Ismail Mahmoud fĂŒr ein soziales Basel fĂŒr Alle ein.


Zu Fuss mit Martin DĂŒrr unterwegs

Veröffentlicht am 24.04.2025

Auf meinem Stadtrundgang erfĂ€hrst du mehr ĂŒber meinen persönlichen Bezug zu den sozialen Institutionen und die Geschichten, die ich mit ihnen verbinde.

Martin Dürr

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 15 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: Teilweise rollstuhlgĂ€ngig

Stadtrundgang

Der Rundgang startet beim Overall – House Keeping, durch den «Missionsgarten» – eine Oase mitten in der Stadt – geht es weiter zum CO13 – ein Unternehmen fĂŒr berufliche und soziale Integration. Zum Abschluss geht's zum Gemeindehaus Oekolampad. 
Wir besuchen die Institutionen zu Fuss, die Gehdistanz ist jeweils unter 10 Minuten. Beim Oekolampad gibt es Verpflegungsmöglichkeiten und ÖV-Anschluss.

Martin Dürr

Über Martin DĂŒrr

Martin DĂŒrr war bis 2024 der letzte Industriepfarrer Basels. Er baute in dieser Funktion BrĂŒcken zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden und Erwerbslosen, wirkte als Seelsorger und organisierte Veranstaltungen. Bei «Overall» war das Industriepfarramt MitgrĂŒnderin. Im CO13 sieht er eine wichtige Institution fĂŒr berufliche und soziale Integration. Im Gemeindehaus Oekolampad ist er Mitglied der operativen Steuerungsgruppe fĂŒr dieses Zentrum mit sozialen und kulturellen Institutionen. 


Stadtrundgang: Unsichtbar und unterbezahlt – Who cares?

Veröffentlicht am 24.04.2025

Ein Rundgang zu Sorge-Arbeit in Basel

Bildrechte Verein Frauenstadtrundgang Basel Fotografin Sophie Bürgi Unsichtbar und Unterbezahlt 4

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: rollstuhlgĂ€ngig
  • Bemerkung ZugĂ€nglichkeit: Dieser Rundgang enthĂ€lt steile Steigungen (Rheinsprung)

Ein Rundgang zu Sorge-Arbeit in Basel

Der Rundgang begibt sich auf die Spuren der Menschen, die in Basel Sorgearbeit leisten und geleistet haben. Wir begegnen Schwarzen HaushĂ€lterinnen in Missionshaushalten, fragen uns, wo in der Geschichte die HausmĂ€nner und VĂ€ter bleiben und was Sexarbeit mit Sorgearbeit zu tun hat. Wir sprechen ĂŒber Pflege und die Ă€lteste Kinderkrippe der Schweiz. Kommen Sie mit auf unseren Spaziergang zu unterbezahlter, unsichtbarer, aber unverzichtbarer Sorge-Arbeit!

Der Stadtrundgang findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Frauenstadtrundgang Basel statt. 

Bildrechte Verein Frauenstadtrundgang Basel Fotografin Sophie Bürgi Unsichtbar und Unterbezahlt 4

Stadtrundgang: Wenn Frau will, steht alles still

Veröffentlicht am 17.04.2025

Frauenstimmrecht und feministische Proteste in Basel

Bildrechte Verein Frauenstadtrundgang Basel Fotografin Meret Tiburzi Wenn Frauwill4

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: teilweise rollstuhlgĂ€ngig, der Rundgang enthĂ€lt Treppen und Steigungen.
  • Bemerkung ZugĂ€nglichkeit: Bitte vermerke im Anmeldeformular, ob du auf einen rollstuhlgĂ€ngigen Rundgang angewiesen bist. So kann der Rundgang angepasst werden.  

Frauenstimmrecht und feministische Proteste in Basel

Wir blicken zurĂŒck auf ein Jahrhundert feministischer Proteste in Basel: Wie haben sich die Frauenbewegungen lokal organisiert? Wie viele AnlĂ€ufe brauchte es in Basel, bis es zum Frauenstimmrecht kam? Wann zogen die ersten Frauen in den Grossen Rat ein? Entdecken Sie mit uns kĂ€mpferische Pionier*innen, streikende Lehrerinnen und die verbindende Kraft von feministischem Widerstand.

Der Stadtrundgang findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Frauenstadtrundgang Basel statt. 

Bildrechte Verein Frauenstadtrundgang Basel Fotografin Meret Tiburzi Wenn Frauwill4

Stadtrundgang: Katzenblut und Perlenbrot

Veröffentlicht am 17.04.2025

Verborgene Geschichten aus der Basler Medizin

Bildrechte Verein Frauenstadtrundgang Basel Fotografin Linda Falcetta Katzenblut Perlenbrot3

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: teilweise rollstuhlgĂ€ngig, der Rundgang enthĂ€lt Treppen und Steigungen.
  • Bemerkung ZugĂ€nglichkeit: Bitte vermerke im Anmeldeformular, ob du auf einen rollstuhlgĂ€ngigen Rundgang angewiesen bist. So kann der Rundgang angepasst werden.  
  • Inhaltswarnung: Rassismus

Verborgene Geschichten aus der Basler Medizin

Wie linderten Nonnen im Steinenkloster Menstruationsbeschwerden? Wo steht die Ă€lteste Apotheke in Basel? Wie beeinflussen Rassismus, Sexismus und Klasse das medizinische Wissen bis heute? Erfahren Sie, wie Aktivist*innen der letzten Jahrzehnte die LĂŒcken im Gesundheitswesen selbst schlossen, sei dies im «SchliimgrĂŒppli» oder im ersten Wohnheim fĂŒr Aids-Erkrankte. Von antikem pharmazeutischem Wissen ĂŒber mittelalterliche KlostergĂ€rten und «hysterische Weiber» bis zur Herausbildung der modernen SpitĂ€ler im 19. Jahrhundert erkunden wir, wer medizinisches Wissen schuf und wer Zugang dazu hatte.

Der Stadtrundgang findet in Zusammenarbeit mit dem Verein FrauenstadtrundgÀnge Basel statt. 

Bildrechte Verein Frauenstadtrundgang Basel Fotografin Linda Falcetta Katzenblut Perlenbrot3

Stadtrundgang: LebensbrĂŒche und neue Lebensperspektiven

Veröffentlicht am 09.04.2025

Überleben auf der Gasse mit Lilian

Lilian 1 Lucia Hunziker

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung 

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: Nicht rollstuhlgĂ€ngig

Überleben auf der Gasse mit Lilian

Die StadtfĂŒhrerin Lilian Senn gibt Einblick in ihr Leben, das von Missbrauch, Gewalt und Armut geprĂ€gt war. Sie zeigt auf ihrer Tour, wie obdachlose Frauen in der Stadt Basel zurechtkommen, berichtet ĂŒber NĂ€chte in der Notschlafstelle und besucht mit Ihnen Orte wie die frauenOase oder den Treffpunkt Glaibasel. Lilian Senn weiss aus eigener Erfahrung, welche Strategien wohnungslose Frauen entwickeln, um nicht auf der Strasse zu landen oder wie schwierig der Neuanfang nach jahrelanger Obdachlosigkeit ist.

Der Stadtrundgang findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Surprise statt. 

Lilian 1 Lucia Hunziker

Stadtrundgang: LebensbrĂŒche und neue Lebensperspektiven

Veröffentlicht am 09.04.2025

Überleben auf der Gasse mit Heiko

Heiko 1 Lucia Hunziker

Alle Informationen zum Stadtrundgang

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • ZugĂ€nglichkeit: rollstuhlgĂ€ngig

Überleben auf der Gasse mit Heiko

Heiko Schmitz fĂŒhrte erfolgreich eine Firma, bis zwei Kunden nicht bezahlten – damit begann die AbwĂ€rtsspirale. Auf seiner Tour durch das Kleinbasel gibt StadtfĂŒhrer Heiko Schmitz einen Einblick in den Alltag armutsbetroffener und obdachloser Menschen: Sie mĂŒssen sich ĂŒberlegen, wo sie die nĂ€chste Nacht verbringen, wo sie eine gĂŒnstige Mahlzeit bekommen oder ein Paar neue Schuhe. Er erzĂ€hlt von schlaflosen NĂ€chten in der Notschlafstelle, vom ersten Kaffee in der GassenkĂŒche und vom tĂ€glichen Kampf um jeden Rappen. 

Der Stadtrundgang findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Surprise statt. 

Heiko 1 Lucia Hunziker